Nördlich der großen Festwiese gab es ab 1922 das Luft- und Sonnenbad, das bis 1937 auf ca. 5ha ausgedehnt wurde. Auch heute kann man hier noch im Schatten alter Bäume ungestört sonnen. Kleine Bereich sind durch alte Buchenhecken oder Holzpalisaden voneinander getrennt.
Die Freilichtbühne entstand 1923/24 durch Lehmabbau für das Planschbecken und ist bis heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Die 4.000 Gäste fassende Freilichtbühne zählt zu den schönsten Open-Air-Bühnen Deutschlands und lockt Musikfreunde aller Stilrichtungen in den Hamburger Stadtpark.
Der Stadtparksee ist mit seiner acht Hektar großen Wasserfläche beliebter Anziehungspunkt für Spaziergänger und Wassersportler. Die erhaltenen Terrassenanlagen gehören heute zum Freibad.
Vor dem Zugang zum Goldbekkanal liegt die sogenannte Liebesinsel. Ursprünglich mit italienischen Säulenpappeln bestanden, rief sie Erinnerungen an Böcklins Gemälde „Die Toteninsel“ wach. Heute locken besonders im Frühling die Japanischen Zierkirschen Besucher über die Klinkerbrücke zum Bootsverleih und zur noch erhaltenen kleine Anlegestelle.
Der beliebte und 1997 wiederhergestellte Uferweg führt von der Kastanienallee bis zur Liebesinsel. Ursprünglich bildete eine Wasserkaskade aus Backstein mit Treppenanlagen einen wichtigen Blickpunkt von der früheren Stadthalle aus auf die Große Achse.