Der Bebauungsplan Horn 5 für das Plangebiet Horner Rampe —. Westgrenze des Flurstücks 131 der Gemarkung Horn-Marsch — Horner Landstraße — Horner Brückenweg — Verlängerung der Nordgrenze der Straße Letzter Heller über das Flurstück 101 der Gemarkung Horn-Marsch bis zur Horner Rampe (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 129) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2015-07-14
texte
[§2 Nr.1 | Soweit im Plan keine Grund- und Geschoßflächenzahlen festgesetzt sind, dürfen die Höchstwerte nach § 17 Absatz 1 der Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung) vom 26. ]uni 1962 (Bundesgesetzblatt I Seite 429) nicht überschritten werden. Werbeanlagen sind im Wohngebiet nur bei gewerblicher Nutzung bis zur Fensterbrüstung des ersten Obergeschosses zulässig und in den anderen Baugebieten oberhalb der Traufe unzulässig, jedoch bei eingeschossigen Gebäuden mit flachem oder wenig geneigtem Dach auf der Traufe zulässig.][§2 Nr.2 | Die nicht überbauten Teile der Baugrundstücke im Wohngebiet sind von Werbung freizuhalten sowie gärtnerisch anzulegen und zu unterhalten mit Ausnahme der erforderlichen Fahr- und Gehwege.][§2 Nr.3 | Die Stellfläche für Kraftfahrzeuge dient zur Erfüllung der Verpflichtungen nach der Verordnung über Garagen und Einstellplätze vom 17. Februar 1939 (Reichsgesetzblatt I Seite 219) im Wohngebiet. Die Fläche darf für Einstellplätze und Garagen unter Erdgleiche genutzt werden. Eingeschossige Garagen sind zulässig, wenn die benachbarte Bebauung und ihre Nutzung nicht beeinträchtigt werden. Auch die nicht überbaubaren Grundstücksteile sind als Garagen unter Erdgleiche nutzbar, wenn Wohnruhe und Gartenanlagen nicht erheblich beeinträchtigt werden.][§2 Nr.4 | Die festgesetzten Geh- und Fahrrechte umfassen die Befugnis, für den Anschluß der Grundstücke Horner Landstraße 308 bis 312 und 324 bis 330 (Flurstücke 285, 134, 259, 238, 301 und 302 der Gemarkung Horn-Marsch) an die Verkehrsflächen eine Zufahrt anzulegen und zu unterhalten.][§2 Nr.5 | Soweit der Bebauungsplan keine besonderen Bestimmungen trifft, gelten die Baunutzungsverordnung mit Ausnahme des § 7 Absatz 3 sowie die Baupolizeiverordnung für die Freie und Hansestadt Hamburg vom 8. Juni 1938 (Sammlung des bereinigten hamburgischen Landesrechts 21302-n).]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 129]
Der Bebauungsplan Osdorf 38 für den Geltungsbereich Grönenweg - Süd- und Westgrenze des Flurstücks 4652, West- und Nordgrenze des Flurstücks 1035 der Gemarkung Osdorf (Bezirk Altona, Ortsteil 220) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2015-08-25
erstellungsMassstab
1000
texte
[§2 Nr.1 | Die von außen sichtbaren Teile der Außenwände der Gebäude sind mit roten Mauerziegeln zu verblenden. Es sind nur Dächer mit einer Neigung zwischen 45 Grad und 60 Grad zulässig. Für die Dachdeckung sind Dachpfannen zu verwenden.][§2 Nr.2 | Auf den privaten Grundstücken sind Fahr- und Gehwege sowie Stellplätze in wasser- und luftdurchlässigem Aufbau herzustellen. Die Wasser- und Luftdurchlässigkeit des Bodens wesentlich mindernde Befestigungen wie Betonunterbau, Fugenverguss, Asphaltierung oder Betonierung sind unzulässig.][§3 | Innerhalb des Plangebiets wird die Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in der Gemarkung Osdorf vom 13. April 1971 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 77) in der geltenden Fassung aufgehoben.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 220]
Der Bebauungsplan Niendorf 1 für den Geltungsbereich Ordulfstraße — Westgrenze des Flurstücks 4392 sowie Süd- und Westgrenze des Flurstücks 4421 der Gemarkung Niendorf — Hadermanns Weg — Wendlohstraße — An der Lohe — Paul-Sorge-Straße — Wendlohstraße — Niendorfer Kirchenweg einschließlich östlich angrenzender Flurstücksteile der Gemarkung Niendorf — Niendorfer Marktplatz — Friedrich-Ebert-Straße (Bezirk Eimsbüttel, Ortsteil 318) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2014-07-02
texte
[§2 Nr.1 | In dem Wohngebiet zwischen Niendorfer Kirchenweg und dem Jugendamtsheim kann ausnahmsweise eine Überschreitung der Zahl der Vollgeschosse um vier Vollgeschosse im Rahmen der festgesetzten Grund- und Geschoßflächenzahlen zugelassen werden.][§2 Nr.2 | Garagen unter Erdgleiche sind auch auf den nicht überbaubaren Teilen von Baugrundstücken zulässig, wenn Wohnruhe und Gartenanlagen nicht erheblich beeinträchtigt werden.][§2 Nr.3 | Das festgesetzte Leitungsrecht umfaßt die Befugnis der Freien und Hansestadt Hamburg, unterirdische öffentliche Sielanlagen herzustellen und zu unterhalten. Nutzungen, welche die Unterhaltung beeinträchtigen können, sind unzulässig.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 318]
Der Bebauungsplan Niendorf 40 für den Geltungsbereich Nordalbingerweg — Nord- und Nordostgrenze des Flurstücks 6931, Nordgrenzen der Flurstücke 6931 und 6754 der Gemarkung Niendorf — Märkerweg einschließlich östlich angrenzender Flurstücksteile — über die Flurstücke 4496, 115, 4398, 248, 249 der Gemarkung Niendorf (Bezirk Eimsbüttel, Ortsteil 318) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2014-07-03
texte
[§2 | Tiefgaragen sind auch auf den nicht überbaubaren Teilen von Baugrundstücken zulässig, wenn Wohnruhe und Gartenanlagen nicht erheblich beeinträchtigt werden.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 318]
[Nr. 4.1 | Soweit der Durchführungsplan keine besonderen Bestimmungen trifft, gelten die Vorschriften des Baupolizeirechts, insbesondere die der Baupolizeiverordnung.][Nr. 4.2 | Für die Baustufe G6g gelten die Vorschriften des § 33 der Baupolizeiverordnung.][Nr. 4.31 | Die zulässigen Traufhöhen betragen höchstens für die zweigeschossigen Geschäftshäuser (G2g) 7,5 m.][Nr. 4.32 | Die zulässigen Traufhöhen betragen höchstens für die sechsgeschossigen Geschäftshäuser (G6g) 19,0 m.][Nr. 4.4 | Die Beheizungsanlagen sind so einzurichten, daß die Nachbarschaft nicht durch Ruß oder Rauch belästigt wird.][Nr. 4.5 | Im Baugenehmigungsverfahren wird festgelegt, wie die Auskragungen in den öffentlichen Grund entsprechend den Straßenbau- und verkehrstechnischen Erfordernissen zu gestalten sind. Das gilt insbesondere auch für die lichte Höhe. Der überbaute öffentliche Grund darf nicht unterkellert werden.]
begruendungsTexte
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gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 114]
Der Bebauungsplan Bahrenfeld 42 für den in der Anlage
durch eine durchgehende schwarze Linie umgrenzten Geltungsbereich
(Bezirk Altona, Ortsteil 214) wird festgestellt.
Das Gebiet wird wie folgt begrenzt:
Westgrenzen der Flurstücke 3075, 2054, 2053, 4410, 4069 und
4236, West-, Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 3831, Ostgrenzen
der Flurstücke 4068, 4070, 4411, 2565, 2726, 2727,
2063, 2064, 2571 und 2066, über die Flurstücke 2066, 2571,
2061, 2060, 2058, 2057, 2056 und 3075 der Gemarkung Ottensen.
technHerstellDatum
2017-04-10
erstellungsMassstab
1000
texte
[§2 Nr.1 | Für den in der Anlage durch eine durchgehende schwarze
Linie umgrenzten Bereich wird in der zeichnerischen
Darstellung des Baustufenplans Bahrenfeld in der Fassung
seiner erneuten Feststellung vom 14. Januar 1955 (Amtl.
Anz. S. 61) die Festsetzung „eingeschränktes Industriegebiet“
in die Festsetzung „Gewerbegebiet“ nach § 8 der
Baunutzungsverordnung in der Fassung vom 23. Januar
1990 (BGBl. I S. 133), zuletzt geändert am 22. April 1993
(BGBl. I S. 466, 479), geändert.][§2 Nr.2 | Die im Teilbebauungsplan TB 84 vom 21. September 1954
(Amtl. Anz. S. 827) im Eckbereich Ruhrstraße/Stresemannstraße
ausgewiesenen Verkehrsflächen werden als
Gewerbegebiet nach § 8 der Baunutzungsverordnung in
der Fassung vom 23. Januar 1990 festgesetzt.][§2 Nr.3 | Im Gewerbegebiet sind Einzelhandelsbetriebe, Geschäfts-,
Büro- und Verwaltungsgebäude sowie gewerbliche
Freizeiteinrichtungen (wie Squash- und Tennishallen,
Bowlingbahnen) unzulässig. Der Ausschluss von Verwaltungsgebäuden
gilt nicht für die Flurstücke 2059, 2060,
2061, 2062 und 2571 der Gemarkung Ottensen. Ausnahmen
für Vergnügungsstätten sowie Anlagen für kirchliche,
kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke werden
ausgeschlossen.][§2 Nr.4 | Im Gewerbegebiet wird eine Grundflächenzahl von 0,8
und eine Gebäudehöhe von 20 m über Gehweg, als Höchstmaß
festgesetzt.][§2 Nr.5 | Außenwände von Gebäuden, deren Fensterabstand mehr
als 5m beträgt, sowie fensterlose Fassaden sind mit
Schling- oder Kletterpflanzen zu begrünen; je 2m Wandlänge
ist mindestens eine Pflanze zu verwenden.][§2 Nr.6 | Mindestens 10 vom Hundert der Grundstücksflächen sind
mit Bäumen und Sträuchern zu bepflanzen. Davon sind
für je 100m² der zu bepflanzenden Grundstücksfläche
mindestens ein kleinkroniger Baum oder für je 150m² der
zu bepflanzenden Grundstücksfläche mindestens ein großkroniger
Baum zu pflanzen.][§2 Nr.7 | Auf ebenerdigen Stellplatzanlagen ist nach jedem vierten
Stellplatz ein großkroniger Baum zu pflanzen.][§2 Nr.8 | Für die festgesetzten Baum- und Strauchpflanzungen sind
standortgerechte einheimische Laubgehölze zu verwenden
und zu erhalten. Großkronige Bäume müssen einen
Stammumfang von mindestens 16 cm, kleinkronige
Bäume einen Stammumfang von mindestens 12 cm in 1m
Höhe über dem Erdboden gemessen, aufweisen. Im Kronenbereich
dieser Bäume ist eine offene Vegetationsfläche
von mindestens 12m² anzulegen.][§2 Nr.9 | Die Dächer von Gebäuden mit einer Neigung bis zu
14 Grad sind mit einem mindestens 8 cm starken durchwurzelbaren
Substrataufbau zu versehen und extensiv zu
begrünen; ausgenommen hiervon sind Leichtbauhallen.][§2 Nr.10 | Im Geltungsbereich des Bebauungsplans bleiben im
Übrigen die bisherigen planungsrechtlichen Festsetzungen
bestehen.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 214]
Der Bebauungsplan Wandsbek 22 für den Geltungsbereich Wandsbeker Königstraße — Nordgrenze des Flurstücks 2511 der Gemarkung Wandsbek — Quarree — über das Flurstück 812 zur Ostgrenze des Flurstücks 815 der Gemarkung Wandsbek — Wandsbeker Marktstraße (Bezirk Wandsbek, Ortsteil 505) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2015-10-14
texte
[§2 Nr.1 | Die Festsetzung „ladenartige Gestaltung" gilt für die Vorderseite der Gebäude im Erdgeschoß.][§2 Nr.2 | Das festgesetzte Geh- und Fahrrecht auf dem Flurstück 2513 der Gemarkung Wandsbek umfaßt die Befugnis, für den Anschluß des Flurstücks 820 der Gemarkung Wandsbek an den Schünemannstieg eine Zufahrt anzulegen und zu unterhalten. Das festgesetzte Geh- und Leitungsrecht unter der Arkade umfaßt die Befugnis der Freien und Hansestadt Hamburg, einen öffentlichen Weg anzulegen und zu unterhalten, ferner die Befugnis der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburger Gaswerke GmbH, der Hamburger Wasserwerke GmbH, der Hamburgischen Electricitäts-Werke AG und der Deutschen Bundespost, unterirdische Leitungen herzustellen und zu unterhalten.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 505]
Der Bebauungsplan Tonndorf 23 für den Geltungsbereich zwischen Stein-Hardenberg-Straße — Wandse-Grünzug und Sonnenweg (Bezirk Wandsbek, Ortsteil 513) wird festgestellt. Das Gebiet wird wie folgt begrenzt: Ostende — Süd- und Westgrenze des Flurstücks 2189, Westgrenzen der Flurstücke 2601, 2533, 2198, 347 bis 350, 2698, 352, 353, Nordwestgrenzen der Flurstücke 2747 und 2746 der Gemarkung Tonndorf —Tonndorfer Strand — Westgrenze des Flurstücks 405, über die Flurstücke 405 und 404 der Gemarkung Tonndorf — Tonndorfer Strand — Sonnenweg — Stein-Hardenberg-Straße —Westgrenze des Flurstücks 2557 der Gemarkung Tonndorf —Sonnenredder.
technHerstellDatum
2015-10-29
texte
[§2 Nr.1 | Die Firsthöhe darf in Gebieten mit eingeschossiger Ausweisung 9 m, in Gebieten mit zweigeschossiger Ausweisung 11 m jeweils über Gehweg nicht überschreiten.][§2 Nr.2 | Die Oberkante des Erdgeschoßfußbodens darf nicht höher als 80 cm über Gehweg liegen.][§2 Nr.3 | Bei giebelständigen Gebäuden sind unterschiedliche Dempelhöhen nicht zulässig.][§2 Nr.4 | Die Dachneigung darf — soweit keine Flachdächer vorgeschrieben sind — nicht weniger als 30 Grad betragen; Staffelgeschosse sind ausgeschlossen.][§2 Nr.5 | Das festgesetzte Leitungsrecht umfaßt die Befugnis der Hamburger Wasserwerke GmbH, unterirdische Leitungen herzustellen und zu unterhalten. Nutzungen, welche die Unterhaltung beeinträchtigen können, sind unzulässig.][§2 Nr.6 | Entlang der Stein-Hardenberg-Straße und des Sonnenwegs sind durch geeignete Grundrißgestaltung die Wohn- und Schlafräume den lärmabgewandten Gebäudeseiten zuzuordnen. Soweit die Anordnung von Wohn- und Schlafräumen an den lärmabgewandten Gebäudeseiten nicht möglich ist, muß für diese Räume ein ausreichender Lärmschutz durch bauliche Maßnahmen an Türen, Fenstern, Außenwänden und Dächern der Gebäude geschaffen werden.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 513]
Der Bebauungsplan Farmsen-Berne 15 für den Geltungsbereich Rahlstedter Weg — Kupferdamm — Süd- und Westgrenze des Flurstücks 198, Westgrenzen der Flurstücke 199, 346, 290 und 200 der Gemarkung Farmsen (Bezirk Wandsbek, Ortsteil 514) wird festgestellt.
technHerstellDatum
2016-02-03
texte
[§2 | Außer den im Plan festgesetzten Garagen unter Erdgleiche sind weitere auch auf den nicht überbaubaren Grundstücksteilen zulässig, wenn Wohnruhe und Gartenanlagen nicht erheblich beeinträchtigt werden.]
gemeinde
[Gemeindeschlüssel: 02000000|Gemeinde: Freie und Hansestadt Hamburg|Ortsteil: 514]